Blog - Humboldt schreibt...

 

 

Um was geht es?

 

 

Mit 16 die erste eigene ISBN …

 

Nach Humboldt liest - jetzt Humboldt schreibt!

 

Wir stellen uns einer besonderen Herausforderung und schreiben in Zusammenarbeit mit der Edition Schröck-Schmidt ein Buch im Klassenverband.

 

Wer stellt sich dieser Herausforderung?

 

Wir, das sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a der Humboldtwerkrealschule und ihre Klassenlehrerin Frau Falsarella.

Die Klasse 8a ist qualifiziert dieses Projekt durchzuziehen, weil sie seit drei Jahren sehr aktiv die Lesescouts der Stiftung Lesen betreibt. Kurz vor den Weihnachtsferien eröffnete die Klasse die Bibliothek der Humboldtschule: Humboldt liest! Die Einrichtung der Bibliothek nahm mehrere Monate in Anspruch und wird nun von Schülerinnen und Schülern der Klasse verwaltet.  Außerdem ist die Klasse motiviert, leistungswillig und „projekterprobt“.

In unserem projektbegleitenden Blog - Humboldt schreibt! kann regelmäßig der aktuelle Stand unseres Projekts verfolgt werden.

 

Dienstag, 15. März 2016

 

Am vergangenen Freitag hatten wir Besuch von Frau Osthues vom Mannheimer Morgen. Sie unterhielt sich lange und ausführlich mit einigen Schülerinnen und Schülern, mit Frau Falsarella und Herrn Leber. Sie war sehr interessiert und begeistert von unserem Vorhaben. Nun sind wir gespannt auf den Artikel im Mannheimer Morgen.

 

Auch mit dem Schreiben kommen wir voran. Zwischendurch sind zwar immer etwas nervige Punkte abzuhaken, wie beispielsweise die Namen der Eltern festlegen und entscheiden, wo die Hauptfiguren wohnen. Hierbei verstricken wir uns teilweise in langwierige Diskussionen, das können wir schneller lösen!

Aber: die ersten Szenen von sechs Kapiteln sind geschrieben. Heute haben sich die Gruppen gegenseitig in einer Schreibkonferenz ihre Texte vorgelesen und gute Rückmeldungen und Tipps erhalten.

Morgen begrüßen wir Herrn Ebert der Polizeidienststelle Neckarstadt West. Er wird uns Rede und Antwort stehen, damit die Beschreibungen der Polizeieinsätze in unsere Geschichte authentisch und realistisch sind.

 

Am Donnerstag fahren wir nach Rheinau, um uns den Ort unseres dramatischen Endes anzuschauen.

Und am Freitag wird geschrieben, geschrieben, geschrieben….

 

 

 

Freitag, 04. März 2016

 

Wir fassen die vergangenen zwei Wochen hier für euch zusammen: es ist viel passiert!

Carola Kupfer (Autorin aus Regensburg) führte mit uns am 16. und 17. Februar den ersten Workshop durch. Was uns zunächst unwahrscheinlich und völlig unmöglich schien, traf ein: wir schafften es den kompletten Plot unseres Buches an einem Vormittag und einem Nachmittag zu erarbeiten (siehe Foto).

 

 Der Plot hängt als Übersicht und Hilfe an unserer Pinnwand. Die einzelnen Kapitel werden von Gruppen von jeweils drei SchülerInnen geschrieben. Wir helfen uns aber alle gegenseitig.

Wir wollen nicht zu viel verraten, nur so viel: zwei Straßengangs, eine unmögliche Liebe, ein dramatisches Ende und das alles direkt vor eurer Haustür in der Neckarstadt West.

 

Wir sind als Autoren nicht nur für den Inhalt sondern auch für das Cover verantwortlich. Deshalb haben wir uns auf Motivsuche in der Neckarstadt begeben und Fotos geschossen. Mal schauen, was wir daraus machen können.

Bevor wir uns ans Schreiben machen konnten, haben wir unsere Hauptpersonen charakterisiert. Das war eine anstrengende und langwierige Arbeit. Doch nun ist es vollbracht und seit zwei Tagen schreiben wir nun tatsächlich. Wir versuchen hierbei noch die richtige Organisation innerhalb unserer Gruppen zu finden: wer hat die meisten Ideen, wer kann am schnellsten schreiben, wer recherchiert und wie findet man einen guten ersten Satz?

Aber: die ersten Zeilen sind geschrieben und darauf können wir stolz sein.

 

 

Was passiert in den kommenden Tagen?

 

Wir wollen hauptsächlich schreiben, schreiben, schreiben. Erwarten aber auch Besuch vom Mannheimer Morgen, die über unser Projekt berichten werden. Außerdem stehen einige Recherchenarbeiten an.

 

Besonders gefreut haben wir uns allerdings über Post der Stiftung Freudenberg, die unser Projekt finanziell unterstützt und uns einen wirklich tollen Brief geschrieben hat. Hier ein Auszug:

 

vielen Dank für Euren Antrag (…) zu dem Projekt „mit 16 die erste eigene ISBN“. Die Idee zu dem Projekt hat uns sehr beeindruckt. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass Ihr - eine ganze Klasse - die Bitte an uns unterschrieben und damit gezeigt habt, wie ernst es Euch damit ist, ein eignes Buch herauszubringen. Es wird sicher herausfordernd sein, das Projekt durchzuhalten (das wissen wir aus eigenen Erfahrungen beim Schreiben unserer Texte). Aber Euch gehört unser Respekt , dass Ihr Euch gemeinsam dieser Herausforderung stellt.“ (…)

 

Dieser Brief hängt nun als Motivation in unserem Klassenzimmer und ziert die erste Seite unseres Projektheftes.

 

Wir halten euch auf dem Laufenden!

 

 

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68169 Mannheim

 

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