Solarautos selbst gebaut

Mitte Dezember haben wir eigene Solarautos gebaut. Dafür waren wir mit unserer Klasse 9a und Frau Schlude am 11. Dezember 2013, von 9:45 Uhr bis 14 Uhr, im Technoseum.

 

Als wir ankamen, wurden wir freundlich begrüßt. Ein Mitarbeiter erklärte uns, wie IPads und Solarautos funktionieren. Nachdem der Mitarbeiter uns über den Ablauf des Tages informiert hatte, fingen wir gleich an in Gruppen zu arbeiten. In jeder Gruppe waren ungefähr vier bis fünf SchülerInnen und jeder hatte eine Aufgabe. Zum Beispiel kümmerten sich manche um die Präsentation und die anderen bauten die Solarautos. Zuerst zeichneten wir eine Skizze, wie unsere Solarautos ausschauen sollten. Danach übertrugen wir die Skizze in ein sogenanntes CAD-Computerprogramm, damit die Schneidemaschine das Styropor genau so herstellen konnte, wie wir es vorgegeben hatten. Gleichzeitig bereiteten die anderen die Präsentation vor, schossen Fotos,
schrieben Texte und gestalteten. Anschließend versuchten wir die Solarautos fertig zu bauen, zum Beispiel die Achsen, die Räder und Solarzellen. Danach testeten wir die Solarautos, ob sie durchs Licht fahren. Zum Schluss präsentierte jede Gruppe. Der Tag war sehr aufregend, spannend und lustig, weil wir unser Ziel erreichten: Alle Solarautos sind gefahren.

 

von Hilal und Ebru, 9a

Schüler und Senioren feiern gemeinsam

 

Am 18. November 2013 haben wir mit etwa 20 SeniorInnen einen schönen Nachmittag in der Humboldt-Werkrealschule verbracht.

Mit der 17-köpfigen GUS-Gruppe der Klassen 9a, 9b und 9d und Frau Back organisierten wir ein Fest für die SeniorInnen von Pro Seniore.

 

Gleich nach dem Unterricht gingen alle Schülerinnen in die untere Turnhalle und fingen an, den Raum mit Tischdeko zu schmücken wie z.B. mit Blumen, Kerzen und Obst.

Viele brachten auch selbst gebackenen Kuchen mit, keiner konnte dem Geruch widerstehen und wollte sofort zugreifen. Um 14 Uhr waren wir mit den SeniorInnen im Pro Seniore verabredet. Bevor wir die SeniorInnen zur Schule begleiteten, zeigte uns die Leiterin des Heimes, wie man einen Rollstuhl schiebt. Dann ging es los in vier Gruppen mit je vier bis fünf Schülerinnen und einem/r Pfleger/in. Auf dem Weg stellten wir uns den SeniorInnen vor, damit sie sich nicht vor uns fürchteten und sich in guten Händen fühlten.

Als wir in der Schule ankamen, sangen und tanzten die Klasse von Herrn Kohl für die Gäste. Eine Schülerin spielte uns ein Stück auf dem Klavier. Nach ihrem unterhaltsamen Auftritt gaben wir ihnen als Dankeschön etwas Kleines zum Naschen. Als Nächstes servierten wir Kaffee, Kuchen und Säfte, die alle mit Genuss aßen. Während des Kaffeetrinkens unterhielten wir uns mit den SeniorInnen und erzählten Witze. Zum Abschied sangen wir noch gemeinsam zwei Lieder. Leider ging es nach zwei Stunden auch schon wieder zurück ins Heim. Die Schülerinnen, die schoben, brachten die SeniorInnen ins Zimmer.

 

Wir würden gerne wieder was mit den Damen und Herren unternehmen, z.B. im Sommer. Uns hat besonders gut gefallen, dass es für die SeniorInnen etwas Besonderes in ihrem Alltag war. Für uns war es schön zu sehen, dass es ihnen gut ging und sie mit uns lachten und viel Spaß dabei hatten.

 

geschrieben von Ebru und Ayse, 9a

Unser Baum für die Humboldt-Schule

Unser erstes Bild nachdem wir unseren Apfelbaum gepflanzt haben.

Die Klasse 8a hat einen Apfelbaum gepflanzt. Dieser Baum steht seit dem 10. Oktober 2013 auf unserem gemeinsamen Rondell. Jetzt ist er gerade mal 1,70 Meter groß. Den Baum einzusetzen, dauerte ungefähr 45 Minuten. Zuerst lockerten wir die Erde auf, dann schaufelten wir die Erde raus. Danach setzten wir den Baum ein und kippten die frische Erde um den Baum herum. Am Ende drückten wir die Erde platt und schütteten Rindenmulch darauf.

Wir kauften den Apfelbaum in einem Baumarkt. Wir bezahlten ihn über unsere Auszeichnung für vorbildliche Leistungen zum Schutz von Natur und Umwelt. Den Preis gewannen wir im Juli 2012, weil wir das Rondell verschönert hatten.

 

Wir haben an der Umweltaktion ,,plant for the planet'' teilgenommen. Diese Aktion ist von dem 15-jährigen Schüler Felix Finkbeiner. Er hat sie 2007 ins Leben gerufen.

Wir hatten uns seit der 6. Klasse vorgenommen, Felix zu unterstützen.

Er setzt sich für die Umwelt ein und sein Ziel ist es, 14 Milliarden Bäume zu pflanzen.

Weltweit helfen Kinder und Erwachsene, sein Ziel zu erreichen.

Wir wünschen uns für den Baum, dass er friedlich an unserer Schule wachsen kann und viele Äpfel tragen wird.

 

geschrieben von Maria und Teresa, 8a

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