Alle am Schulleben Beteiligten stehen für gemeinsame verbindliche Werte wie Toleranz, Respekt, Achtung und Wertschätzung. Wir setzen uns für einen friedlichen und gewaltfreien Umgang ein. Alle sollen ohne Angst leben und arbeiten sowie ihre Persönlichkeit entwickeln können.

 Ziel: Abbau von Vorurteilen

Maßnahmen:

  • Zusammenarbeit mit Netzwerk für Demokratie und Courage wie Teilnahme an Workshops und Besuch der KZ-Gedenkstätte
  • Aufklärung durch Gespräche beim Auftreten von in die Schule getragenen Vorurteilen unter der Berücksichtigung von schulspezifischen Problemen
  • Besuch von wechselnden außerschulischen Veranstaltungen wie Kino und Theater
  • Zusammenarbeit mit Psychologische Beratungsstelle für Lesben und Schwule (PLUS)

 

Ziel: Stärkung der freien Persönlichkeitsentfaltung

Maßnahmen:

  • Raum schaffen zur Thematisierung von persönlichen Anliegen
  • Individuelle Beratung und Begleitung
  • Hilfestellung bei der Kontaktaufnahme mit außerschulischen Partnern

 

Ziel: Friedliches, respektvolles Miteinander

Maßnahmen:

  • Auch verbale Verletzungen sind Anlass für sofortige Intervention
  • Projekt "Leuchttürme" mit Beispielwirkung auf die gesamte Schulgemeinschaft
  • Bewusstmachen der Vorbildfunktion
  • Interkulturelle Feste und Veranstaltungen wie Klassen-, Schulfeste, Elterncafé

 

Respektvolles Miteinander - verlässliches Füreinander

Unsere Schule ist offen für alle Kinder und Jugendlichen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen. Unser Ziel ist die Entwicklung und Stärkung der Persönlichkeit. Dies geschieht in einem freundlichen, friedlichen, verlässlichen und respektvollen Miteinander.

Eine starke Schul- und Klassengemeinschaft ist Grundlage für eine angenehme und produktive Lernatmosphäre.

Ziel: Strategien zur Konfliktbewältigung

Maßnahmen:

  • Streitschlichter-Programm
  • Einzelgespräche, Gesprächsvermittlung durch Schulsozialarbeit
  • Klassenstufen angemessenes Sozialtraining durch Schulsozialarbeiterin, z.B. Seilgartenbesuch, gruppendynamische Spiele zur Förderung der Kooperationsfähigkeit
  • Sozialwochen (siehe ges. Aufstellung)
  • Klassenrat

 

Ziel: Demokratie leben lernen

Maßnahmen:

  • Klassenrat (KLAG)
  • Verantwortung übernehmen (Dienste/SMV)
  • Abstimmungen durchführen, Mehrheitsentscheidungen mittragen
  • Vollversammlungen
  • Diskussionen durchführen, dabei die Regeln beachten
  • Seminare von Netzwerk für Demokratie und Courage

 

Ziel: Situationsangemessenes Verhalten lernen

Maßnahmen:

  • Trainingsprogramm ARIZONA
  • Anti-Aggressionstraining
  • Sozialwochen
  • Sozialtraining durch Schulsozialarbeit
  • Klassenfahrten und Lerngänge

 

Ziel: Respektvolle Kommunikation in deutscher Sprache

 Maßnahmen:

  • Kommunikation in einer für alle verständlichen Sprache: Deutsch
  • Förderung der deutschen Sprachkenntnisse
  • Kniggekurs von MAUS (Mannheimer Unterstützungssystem Schule)
     
  • Erarbeitung des kommunikativen Dreiecks
  • Sozialwoche
  • Bewerbertraining, Praktika

 

Ziel: Hilfe bei Bewältigung von persönlichen Krisen

 Maßnahmen:

  • Klassenlehrergespräche
  • Einzelfallunterstützung durch Sozialarbeiterin
  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Organisationen wie pro familia, PLUS, Jugendamt, ASD, psychologische Beratungsstellen

 

Ziel: Suchtprävention

Maßnahmen:

  • Aufgreifen von für die Schüler relevanten Themen
  • Aufklärung und Unterstützung innerhalb des Unterrichts mit Hilfe von Polizei und Drogenverein, Besuch der Thorax-Klinik und wechselnden außerschulischen Veranstaltungen wie Theater, Kino
  • Selbstwertgefühl stärken, Grenzen erfahren in Zusammenarbeit mit Popakademie und Besuch des Seilgartens
  • Themenbereich während der Sozialwoche
  • Einbeziehen des Suchtbeauftragten der Schule

 

Ziel: Verantwortungsvoller Umgang mit dem eigenen Körper und der Umwelt

Maßnahmen:

  • Ernährungsberatung, u.a. mit außerschulischen Partnern
  • Anleitung zum ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt
  • Umsetzung der Themen in Projekten

Fit für die Ausbildung - 
fit für die Zukunft

Wir begleiten die Kinder und Jugendlichen auf dem Weg zur Ausbildungsreife und legen Grundlagen zur Lebensbewältigung. Hierfür fördern wir die Entwicklung von Schlüsselqualifikationen und ermöglichen ein praxisnahes Kennenlernen der Berufswelt.

Ziel: Praxisnahes Kennenlernen der Berufswelt

Maßnahmen:

  • Vorbereitung und Auswertung, von Praxistagen, Werkstatttagen, Praktikumswochen, Jobbörsen
  • Individuelle Hilfestellung bei der Suche und Organisation von Praktikumsplätzen und Ausbildungsplätzen
  • Organisation von Infotagen mit Besuch von Auszubildenden und Ausbildungsleitern
  • Praxisnaher Unterricht in den Wahlpflichtfächern
  • Bewerbertraining, auch in Kooperation mit außerschulischen Partnern, z.B. IKUBIZ, Partnerfirmen
  • Fortbildungen und Firmenerkundungen für Lehrer, z.B. AK Schule und Wirtschaft, Besuch der Partnerfirmen

 

Ziel: Erkennen von Stärken, Schwächen, beruflichen Interessen

Maßnahmen:

  • Berufscoaching in Kooperation mit Partnerfirmen, Handwerkskammer, IKUBIZ, Agentur für Arbeit und den Eltern
  • Führen eines Berufsportfolios
  • Diagnosen (AC-Profil Kl. 7, Berufsnavigator Kl.8, Kompetenzanalyse Kl. 10, Feedbackbögen der HWK Kl. 7/8)

 

Ziel: Erlangen von Schlüsselqualifikationen

Maßnahmen:

  • Fördervereinbarungen (FU-Maßnahmen - Päd. Assistenten)
  • Benimm-, Rhetorik-, Präsentationskurse (MAUS-Kurse)
  • Projektarbeit

 

Ziel: Hilfen zur Lebensbewältigung – verantwortungsvoller Umgang mit Medien

Maßnahmen:

  • Einüben von Kommunikationstechniken (Benehmen innerhalb und außerhalb der Schule)
  • Hilfen beim Ämtergang
  • Ausfüllen von Formularen
  • Medienerziehung, auch in Kooperation mit außerschulischen Partnern, z.B. Jugendpolizei
  • sinnvolle Freizeitbeschäftigung, auch in Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen (z.B. Abendakademie, Stadtbibliothek, Popakademie, Theater, Mädchenwerkstatt, QUIST)

 

Ziel: Vorbereitung auf den Übergang zu weiterführenden Schulen

Maßnahmen:

  • Kooperation mit weiterführenden Schulen (Infotage nutzen, Hospitation in Begleitung der Päd. Assistenten, Teach First, IKUBIZ, Agentur für Arbeit)
  • MAUS-Kurse in Kl. 9 und 10 zu Verbesserung der Leistungen in D, M, E

Individuell fördern -
Kompetenzen stärken

Wir wollen für unsere Schüler und Schülerinnen Chancengleichheit erreichen, Horizonte erweitern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.

Wir analysieren den Kenntnisstand und beobachten das Lern- und Arbeitsverhalten, festigen Grundkenntnisse und erweitern Basiswissen. Außerdem organisieren wir verschiedene Angebote zur Entwicklung der individuellen Fähigkeiten und Stärken und unterstützen selbstständiges Lernen.

Ziel: Grundkenntnisse festigen und neues Basiswissen schaffen

Maßnahmen:

  • Förderunterricht in Deutsch, Mathematik und Englisch in Kleingruppen, u.a. in FU-D reciprocal teaching
  • Förderung nach Online-Diagnose in Kl. 5
  • Förderung nach Vergleichsarbeiten (DVA) in Klasse 7
  • Kooperation mit Mercator, Teach First Deutschland
  • Lesecurriculum in Kooperation mit der Stadtbibliothek

 

Ziel: Stärken fördern, Schwächen ausgleichen und realistische Selbsteinschätzung entwickeln

Maßnahmen:

  • Individualisierung und Differenzierung durch Projektarbeit, Arbeiten nach Wochenplänen, Lernplänen, Kompetenzrastern, Lerntagebuch
  • Individuelle Förderung nach AC-Profil, z.B. Workshops durch Teach First-Fellows
     
  • Ergänzende Kurse in Deutsch, Englisch, Mathematik, u.a. durch außerschulische Partner (MAUS-Kurse)
  • Kompetenzentraining durch Projektarbeit
  • Musische, künstlerische und sportliche Angebote, u.a. durch außerschulische Partner (MAUS-Kurse)

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